Der
Tibhar Evolution MX-S wurde vom Hersteller und in Foren langlebig zelebriert und diskutiert. Nun Mitte 2015 kommt der Tischtennisbelag auf den Markt. Der Fokus dieses Belags liegt im Vergleich mit dem äußerst erfolgreichen MX-P nicht auf Tempo sondern auf dem erzeugbaren Spin. Der Belag weist im Obergummi recht flache breite Noppen auf. Der Untergummi, auch als Schwamm bezeichnet, ist eher hart und liegt hinsichtlich des Härtegrades in etwa zwischen dem MX-P und dem EL-P.
Im Vergleich mit dem MX-P ist der
Tibhar Evolution MX-S geringfügig langsamer und weniger katapultfreudiger. Der Spin dieses Belags wird recht gut angenommen, sodass man mit dem gegnerischen Effet bei gutem Ballgefühl viel anfangen kann. Der Katapulteffekt ist etwas geringer ausgebildet, als beim Evolution MX-P, dennoch deutlich spürbar.
Das Obergummi ist mit enormer Griffigkeit ausgestattet, sodass ordentlich Effet im Aufschlag und bei Topspins erzeugt werden kann. Insbesondere hat dieser Belag seine Stärken im Bereich des Halbdistanzspiels, da er stets die richtige Antwort auf jeden gegnerischen Schlag mit der Extraportion Spin bietet. Die Geschichte des Tibhar Evolution ist schon relativ lang. Im Laufe letzten Jahre sind die Evolution Beläge wohl die erfolgreichsten auf dem Markt und werden nun in Kurzform vorgestellt:
Tibhar Evolution – P-Serie
Tibhar Evolution – S-Serie (Spin)
Ab 2016 auf dem Markt (MX-S seit 2015), der Zusatz „S“ steht für Spin:
- Tibhar Evolution MX-S: Extrem spinstark mit sehr hohem Tempo und hartem Schwamm.
- Tibhar Evolution EL-S: Mittelharte Ausführung mit hohem Spin, ausgewogen zwischen Speed und Kontrolle.
- Tibhar Evolution FX-S: Weiche Variante mit maximalem Effet und verlängerter Ballkontaktzeit.
Tibhar Evolution – D-Serie (Dynamic)
- Tibhar Evolution MX-D: Sehr hohe Endgeschwindigkeit; druckvolle Topspins mit viel Power und Spin aus jeder Lage.
- Tibhar Evolution EL-D: Dynamischer Belag, entfaltet seine Stärke besonders im Topspinspiel.
- Tibhar Evolution FX-D: Weichere Version mit dynamischer Energieübertragung durch den FX-Schwamm und langer Ballkontaktzeit.