Andro war der Ansicht, dass in ihrer beliebten Rasanter-Belag-Reihe noch eine R-Version mit mittelhartem Schwamm fehlt. Gesagt, getan – wir präsentieren euch den neuen
Andro Rasanter R45.
Unter dem bereits bekannten, griffigen R-Obergummi, welcher für eine maximale Rotationsentwicklung konzipiert wurde, wird ein Medium-Schwamm (45°) mit hochelastischer Zellstruktur (Energy Cell) verwendet. Diese Zusammensetzung führt zu einem äußerst effizienten Energietransfer, sowie einer noch besseren Spinentwicklung bei allen Angriffs-Schlägen. Der mittelharte Schwamm harmoniert dabei optimal mit dem R-Obergummi und erzeugt eine sehr gute Balance von Tempo, Spin und Kontrolle. So deckt der R45 alle Facetten des variablen, sicheren Offensiv-Spiels ab und bietet euch die perfekte Grundlage für ein flexibles, dynamisches und trotzdem gefühlvolles Spielsystem. Der
Andro Rasanter R45 ist somit die bis jetzt noch fehlende, logische Ergänzung innerhalb der Rasanter-Serie. Er schließt die bisherige Lücke zwischen den weichen Varianten (R37 und R42) und dem härteren R47 bzw. R48.
Wie schon erwähnt ist der Andro Rasanter R45 der siebte Belag innerhalb der R-Serie. Damit ihr bei der Vielzahl der Beläge dennoch den Überblick bewahrt, hier eine Übersicht über alle Rasanter-Beläge mit dem Rotation-Obergummi:
- Andro Rasanter R37: weicher Soft-Belag für sichere Allrounder
- Andro Rasanter R42: ein Power-Allround-Belag für ein aktives, fehlerfreies Spiel
- Andro Rasanter R45: ideale Kombination von Offensivpotential und Kontrolle für variable Angreifer
- Andro Rasanter R47: liefert noch Power für eine höhere Dynamik in der Offensive
- Andro Rasanter R48: sehr dynamischer Angriffs-Belag für spielstarke Topspinspieler
- Andro Rasanter R50: vereint das hohe Spinpotential mit einem beeindruckenden Grundtempo
- Andro Rasanter R53: härteste Version für ein kompromissloses Spiel nach vorne
Neben der Rotation-Reihe gibt es auch noch die Rasanter-Beläge mit dem Velocity-Obergummi. Diese beiden Beläge eignen sich für Spieler, die mehr Wert auf maximales Tempo statt auf eine größtmögliche Rotationsentwicklung legen.